„EduCast“ – Wie erstelle ich einen Podcast?

Der Channel „EduCast“ auf dem Portal „Podcampus“ erklärt in 10 kurzen Schritten, wie man einen eigenen Podcast erstellt. Er wird vom CeLTech – Centre for e-Learning Technology herausgegeben und richtet sich vor allem an Studierende, aber auch an Lehrende, die beispielsweise ihre Vorlesung online zur Verfügung stellen möchten.

EduCast„geht nicht nur auf technische Aspekte ein (beispielsweise wie man verschiedene Audio- und Videodateien aufnimmt), sondern zeigt auch, worauf es bei der Planung eines eigenen Podcasts ankommt. Die Episoden sind in der Regel drei bis fünf Minuten lang, sodass man diese auch alle hintereinander ansehen kann. Die übersichtliche Gliederung ermöglicht es, sich leicht eine bestimmte Ausgabe erneut anzuschauen. Schade ist nur, dass  das Angebote auf die 10 Episoden begrenzt ist und es keine Möglichkeit zum Feedback gibt.

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Idee für das Projekt: Ein Wiki für die Universität Hamburg/Geisteswissenschaften/ABK

Die Idee, im Rahmen des Projektseminars ein größeres studienbezogenes Wiki zu erstellen, entstand schon bei unserem ersten Treffen. Sie stammt zwar nicht von mir, aber ich habe nach der Sitzung ein wenig mehr darüber nachgedacht: Natürlich wäre das Erstellen eines großen Wikis ein ambitioniertes Projekt (insbesondere wenn es nicht nur für die AStuB/den ABK-Bereich oder die Fachbereiche SLM/ESL, sondern die ganze Universität eingerichtet werden soll) bei näherer Betrachtung aber durchaus realisierbar.

Wikipedia-Eintrag für die Uni Hamburg

Wikipedia-Eintrag für die Uni Hamburg

Zunächst einmal wäre der große Nutzen eines Wikis, dass es für jeden zugänglich ist und auch Personen, die nicht am Seminar teilnehmen, zu diesem beisteuern könnten. Bei guter Öffentlichkeitsarbeit und hoher Aktivität der Wiki-Nutzer wären die Seminarteilnehmer aber wohl vor allem damit beschäftigt, das Wiki zu moderieren. Wenn jedes Institut, jeder Fachbereich sich selbst einbringen würde, könnte es sogar zu einem regelrechten Wettstreit kommen.

Des Weiteren sind die Information, die für ein solches Wiki benötigt werden, über die Seiten der Uni Hamburg und der einzelnen Institute leicht zu beziehen. Das wirft natürlich die Frage auf, warum man dann noch ein Wiki braucht. Ich würde antworten: Weil das Format des Wikis benutzerfreundlicher, flexibler und neuen Nutzern bekannter ist. Einerseits würde es Studierende mit Informationen versorgen, zum anderen aber auch für Studieninteressierte eine gute Informationsquelle darstellen und allgemein das Interesse an der Universität Hamburg bzw. unserem Fachbereich fördern können.

Was die Inhalte betrifft, gibt es natürlich verschiedenste Vorgehensweisen. Zum einen könnten die Institute und Studiengänge vorgestellt werden, aber auch die wesentlichen Verwaltungseinrichtungen und deren Zuständigkeiten, Öffnungszeiten etc. vorgestellt werden, sogar das Personal und die Geschichte der Universität könnten für zukünftige Seminare als Arbeitsfelder in Erwägung gezogen werden. Allerdings sollten im aktuellen Seminar wohl die Ansprüche zurückgefahren werden, da solch ein Wiki in der kurzen Zeit, die uns zur Verfügung steht, neben unseren anderen Teilprojekten nicht mehr umsetzbar ist.

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Gut zu wissen: Weiterleitung der STiNE-Nachrichten und Uni-Mails an die persönliche Mailadresse einrichten

Das Studien-Infonetz STiNE ist die zentrale Einrichtung für alles, was mit Studienplanung, Anmeldung zu Veranstaltungen, Prüfungsdaten, Raum- und Terminplanung zu tun hat. Es ist außerdem eine Kommunikationsplattform, über die die Universität mit Euch kommuniziert: Über das STiNE-Nachrichtensystem erhaltet Ihr Benachrichtigungen von DozentInnen, wenn mal eine Sitzung ausfällt, Informationen zur Studienorganisation sowie zu Angeboten und Terminen rund um die Universität, Aufrufe zur Wahl des Studierendenparlamentes und vieles mehr. Regelmäßig reinschauen würde sich also lohnen … 

Das Problem: Kaum jemand überprüft regelmäßig – oder gar täglich – STiNE auf neue Nachrichten. Schließlich ist das Portal vor allem zu Beginn des Semesters wichtig, wenn die Anmeldungen für Veranstaltungen bestätigt oder abgelehnt und die Prüfungsergebnisse aus dem letzten Semester eingetragen werden. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, die STiNE-Nachrichten an die universitäre und/oder private Mailadresse weiterzuleiten, damit man immer auf dem Laufenden ist.

Wie das geht, erfahrt Ihr hier Schritt für Schritt:

1. Ruft die STiNE-Startseite auf. Loggt Euch mit Eurer STiNE-Kennung ein (die STiNE-Kennung beginnt mit „B“ und besteht aus drei Buchstaben und vier Zahlen, z. B. BCD1234).

2. Klickt in der hellgrauen Menüleiste auf „Benutzerkonto“.

3. Ihr seht nun ein Fenster mit Euren persönlichen Daten. Klickt in der Leiste mit dem Titel „Information“ am rechten Seitenrand auf die Schaltfläche „Ändern“.

4. Markiert das Kästchen rechts neben „Messages an Uni-Mail-Adresse weiterleiten?“ durch Anklicken mit einem Häkchen, kontrolliert noch einmal Eure Adressdaten weiter unten in diesem Formular und klickt anschließend oben rechts auf „Speichern“.

Jede/r Studierende der Universität Hamburg eine eigene Mail-Adresse, die nach dem Schema vorname.nachname@studium.uni-hamburg.de aufgebaut ist und sowohl über das Internet („Surfmail“-Zugang des Rechenzentrums) als auch über eine Mail-Software wie Thunderbird oder Outlook abgerufen werden kann. Wie Eure Adresse lautet, könnt Ihr im Kasten „Information“ sehen, wo nun auch ein Häkchen im Weiterleitungs-Kästchen zu finden sein sollte. Eure STiNE-Nachrichten werden nun auch an Eure persönliche Uni-Mailadresse gesendet. Das ist schön, hilft aber noch nicht viel, denn dieses Mail-Postfach bei der Uni wird unter Umständen noch seltener eingesehen als der STiNE-Nachrichteneingang.

Doch auch hier gibt es wieder die Möglichkeit, eine Weiterleitung einzurichten, um die Nachrichten, die Ihr über STiNE bzw. an die Uni-Mailadresse bekommt, an Eure private Adresse weiterzuleiten, die Ihr täglich abruft:

1. Ruft die Surfmail-Startseite auf. Loggt Euch mit der RRZ-Kennung bei Eurem Postfach ein (die RRZ-Kennung beginnt mit „f“ und besteht aus vier Buchstaben und drei Zahlen, z. B. fghi123).

2. Klickt in der Kopfzeile auf „Filter“.

3. Klickt in der folgenden Auflistung der Filter-Regeln auf den vierten Eintrag mit der Beschriftung „Weiterleitung“.

4. Gebt in das graue Feld Eure private Mailadresse ein. Wollt ihr Eure Uni-Mails an mehrere Adressen weiterleiten, schreibt jede in eine eigene Zeile. Wählt über dem grauen Feld aus, ob Ihr sicherheitshalber Kopien Eurer Uni-Mails auf dem Server belassen wollt oder ob die Mails gelöscht werden sollen, sobald sie an Eure private Adresse weitergeleitet wurden.

5. Klickt abschließend auf „Speichern“, unter der Kopfzeile sollte jetzt die Hinweise „Änderungen gespeichert“ und „Skript erfolgreich aktiviert“ erscheinen.

6. Damit die weitergeleiteten STiNE-Nachrichten und Mails von der Uni tatsächlich auf jeden Fall bei Eurer privaten Adresse ankommen, solltet Ihr abschließend den Spam-Filter des privaten Mail-Accounts (bei GMX, Googlemail, Hotmail, Yahoo, Web.de, T-online usw.) so einrichten, dass Nachrichten von Eurer Uni-Adresse bzw. von Absendern, deren Adresse „uni-hamburg.de“ enthält, grundsätzlich in Euren Posteingang zugestellt werden.

Nun werden alle Mails, die an Eure Uni-Mailadresse gehen (und damit auch die STiNE-Nachrichten), an Eure private Mailadresse weitergeleitet. Noch ein wichtiger Hinweis: Auf Nachrichten aus STiNE, die per Mail weitergeleitet werden, könnt Ihr danach nicht direkt per E-Mail antworten, sondern nur über eine separate neue Mail oder ggf. innerhalb von STiNE über die Antwort-Funktion der internen Nachrichten. Den Antwort-Button gibt es in STiNE nur, wenn die STiNE-Nachricht von einer Person (zum Beispiel von einem Lehrenden) kommt. Bei Systemnachrichten, die an sämtliche Studierende gehen, oder automatisierten Meldungen (wie beispielsweise die Benachrichtigungen zur Seminarplatzvergabe im Anmeldeverfahren) gibt es dagegen keine Antwort-Funktion in STiNE.

Übrigens: STiNE twittert auch und ist bei Twitter unter der Adresse @STiNE_UHH zu finden. Informationen zu STiNE-Updates, Störungen sowie zum Beginn und Ende von Anmeldephasen erhaltet Ihr hier kurz und bündig. Vor allem bei Login-Problemen in den ‚heißen‘ Zeiten der Anmeldephase können diese Informationen sehr nervenschonend sein! (Wir sind natürlich ebenfalls bei Twitter zu finden: unter @SLMzwonull.)

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Social Bookmarking: Links aus SLMzwonull bei „Delicious“ und „Mister Wong“

Die Links aus unserem Weblog werden jetzt auch in unserem Profil beim Social-Bookmarking-Dienst „Delicious“ abgespeichert: http://delicious.com/slmzwonull. Darüber hinaus geben wir bei „Delicious“ auch Stück für Stück viele Links bzw. Websites ein, die für das (SLM-)Studium an der Universität Hamburg relevant sind.

Für alle, die nicht „Delicious„, sondern das deutschsprachige Social-Bookmarking-Portal „Mister Wong“ nutzen, importieren wir alle Links in den nächsten Wochen in unserer SLMzwonull-Nutzerprofil bei „Mister Wong“: http://www.mister-wong.de/user/slmzwonull/.

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Netzunterbrechungen auf dem Campus (25.1.2012 zwischen 16:00 und 19:00 Uhr)

Eine aktuelle Nachricht für alle, die heute auf dem Campus mit Computer, WLAN, Internet, Social Media und Co. arbeiten:

Das Regionale Rechenzentrum (RRZ) meldet, dass es heute (Mi, 25.1.2012) am Nachmittag und frühen Abend weiträumige, aber zeitlich begrenzte Unterbrechungen des Uni-Netzwerks geben wird. Davon sind auch die Webmail/Surfmail-Zugänge für Studierende und Mitarbeiter, die Drucker, Bibliotheksdienste, WLAN-Access-Points u. ä. betroffen.

Wegen des notwendigen Umbaus einer zentralen Netzkomponente wird es am Mittwoch, den 25.1.2012 zwischen 16:00 und 19:00 zu Störungen in vielen Bereichen des Netzes der Universität Hamburg kommen. Die Störungen in den einzelnen Bereichen werden jeweils maximal 15 Minuten andauern.

Im Einzelnen sind die folgenden Bereiche betroffen …

Wer sich über die Meldungen aus dem RRZ auf dem Laufenden halten möchte, findet die aktuellen und archvierten Nachrichten auf der Website des RRZ unter „Aktuelles“ oder im entsprechenden RSS-Feed. Wie die RSS-Technik funktioniert, was man mit RRS alles machen kann und wo man interessante (auch studienrelevante) Feeds findet, werden wir hier im Weblog noch in verschiedenen Beiträgen thematisieren.

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Die E-Learning- und E-Science-Plattform AGORA sucht studentische Hilfskräfte

Update (30.1.2012): Inzwischen haben sich einige BewerberInnen gemeldet – bitte nicht mehr bei AGORA bewerben.

Das Team der E-Learning-Plattform AGORA sucht studentische Hilfskräfte.

Aufgaben: Unterstützung im Support, redaktionelle Tätigkeiten (Nutzerhandbücher), E-Learning-Aktivitäten (Lecture-2Go-Aufzeichnungen, E-Tutoren) etc.

Anforderungen: Gute bis sehr gute anwendungsorientierte EDV-Kenntnisse, gute bis sehr gute Vertrautheit mit CommSy bzw. AGORA, gutes Organisationstalent, Eigenverantwortlichkeit und -initiative, selbstständiges Denken und Handeln.

Arbeitszeit: ca. 8 Std./Woche. Vergütung: voraussichtlich 8,62 netto/Std. Zeitraum: ab sofort bis Ende Juni 2012, ggf. verlängerbar.

Bewerbung: Formlose Bewerbungen mit kurzer Darstellung der Qualifikationen sowie der Angabe von Studiengang, angestrebtem Abschluss und Semesterzahl bitte an: agora@uni-hamburg.de.

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„The Guardian“ testet Twitter-basierte Suchfunktion

Ende 2011 testete die britische Zeitung „The Guardian“ eine neues Suchsystem für ihre Webseite. Wenn man eine Frage hat oder etwas Bestimmtes auf der Website sucht, schreibt („twittert“) man über die Micro-Blogging-Plattform an den Twitter-Account @GuardianTagBot. Der Suchassistent antwortet dann mit einem Link zu den Suchergebnissen.

Die Funktion befindet sich noch im Beta-Stadium und arbeitet – wenn sie online ist – nur so gut, wie die Suchbegriffe, die man verwendet. Unklare Anfragen bringen somit keine, unpassende oder ungenaue Resultate. Auch die Suche mit sehr einfachen und allgemeinen Begriffen (wie beispielsweise „News“) ist nicht hilfreich, da dann Hunderte von Treffern ausgegeben werden.

Solltet das Projekt erfolgreich sein, wäre dies eine weitere Möglichkeit, personalisierte Nachrichten über Social Media zu empfangen und nur die Artikel und Inhalte zu bekommen, die den Nutzer tatsächlich interessieren (statt die gesamte Website einer Zeitung nach Beiträgen abzusuchen, die auf das persönliche Interesse treffen). Es wäre interessant, wenn deutschsprachige Zeitungen oder Fernsehsender die Idee aufnehmen würden, auch auf diesem Weg orts- und zeitunabhängig Informationen und Medieninhalte abzurufen.

Hier der Link zu den Projektinfos und FAQ des „Guardian“:
Introducing @GuardianTagBot, your new Twitter-based search assistant

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